Bildungswerk-Blog

Macht der Medien

Wie berichterstatten? Wie richtig informieren?

von wiebke martens

Im Rahmen der Reihe: Über die Welt und Gott haben Prof. Dr. Herrmann und Prof. Dr. Pöttker zum Thema Wie wollen wir leben? die Frage nach Grenzen und Macht der Medien diskutiert. Lesen Sie weiter

Unser täglich Brot

Die Massenproduktion von Lebensmitteln

©Colourbox

von laura wolf

Die Produktion- und vor allen Dingen die Massenproduktion von Lebensmitteln, ist ein sehr empfindliches Thema. Wir werden täglich damit konfrontiert, ob durch die Medien, Politik oder unsere eigene Entscheidung beim Einkaufen im Supermarkt, ob wir lieber das Bio-Produkt oder die günstigere Alternative kaufen. Es ist ein äußerst vielseitiges Thema, wobei wir jüngst Zeuge eines neuen Lebensmittelskandals werden durften. Lesen Sie weiter

Eine „starke“ Lesung

Mechthild Großmann überzeugt in der Universitätsbibliothek

von janina zogass

Rund 200 Zuschauer und Zuhörer lauschten der Theater- und Filmschauspielerin Mechthild Großmann, als sie vergangenen Donnerstag in der Wuppertaler Universitätsbibliothek Auszüge aus Dorothy Parkers „Eine starke Blondine“ zum Besten gab. Ihre charakteristische Reibeisenstimme war dabei aber nicht das einzige, wodurch sich die 68-Jährige in besonderer Weise hervortat: Unter Einbezug ihrer ganz eigenen eigentümlichen Mimik und Gestik Lesen Sie weiter

Interkulturelles Tanzen

von inna aleeva

Im Rahmen des Projektes „Dance to experience“ begegnen sich Menschen unterschiedlicher Herkunft und Religion, um Sprachbarrieren gemeinsam im Tanz zu überwinden Im Pfarrzentrum St. Antonius treffen sich jeden Samstag Tanzbegeisterte verschiedenster Herkunft. Sie möchten dort am interkulturellen und interreligiösen Tanzprojekt teilnehmen. Vorkenntnisse sind Lesen Sie weiter

Das Mädchen im Strom

Autorenlesung mit Sabine Bode: Das Mädchen im Strom (Klett-Cotta 2017)

photo@marijanmurat.com

von caroline köhler

Sabine Bode, durch ihre Sachbücher zu Kriegstraumata und den psychischen Auswirkungen des Zweiten Weltkrieges auf die Nachkriegsgeneration der Kinder und Enkel einem größeren Publikum bekannt geworden, legt nun mit Das Mädchen im Strom (Klett-Cotta 2017) ihr Romandebüt vor und setzt sich erneut thematisch mit dem Zweiten Weltkrieg auseinander. Lesen Sie weiter

„Da sitzt das Fremde neben mir… und isst ein Mars.“

Szenische Lesung im Utopiastadt

von nadine wichmann

Sonntagnachmittag, 17 Uhr. Das Utopiastadt in der Wuppertaler Nordstadt ist gerammelt voll. Dicht an dicht sitzen die Besucher schon, doch es kommen immer neue dazu, ständig müssen neue Stühle aufgetrieben und noch irgendwohin gequetscht werden. Die Wände sind nackt, ein bisschen abgewrackt ist es, ‚urban chic‘ könnte man sagen. Lesen Sie weiter

Maria Magdalena – eine missverstandene Ikone

©pixabay

von Katia Marcucci

Frauen sind bekanntlich das schwächere Geschlecht und wurden zu Zeiten nach Christi als Begründung des Sündenfalls genutzt. Doch war das Christentum wirklich so frauenfeindlich? Haben Frauen eine so schlechte Position? Maria Magdalena spielt in diesem Beitrag eine wichtige Rolle, denn diese oft fehlinterpretierte Dame sagt einiges über das weibliche Geschlecht aus. Lesen Sie weiter

„Arabischer“ Koran als dritte Offenbarung

Von Sebastian Schulz

Den Koran als dritte Offenbarung in der Tradition der Erzählungen aus Thora und Bibel verstehen. Das hat sich Prof. Dr. Karl-Josef Kuschel in seinem neuen Buch „Die Bibel im Koran“ vorgenommen. Ein Einblick in eine Zeit, in der Muslim sein noch ein exotisches Phänomen war. Lesen Sie weiter

Wo steht Medienkritik heute?

Von sebastian schulz

2015. Beginn der großen Flüchtlingsbewegungen. Dann kamen die Kölner Silvesternacht und der Vergewaltigungsfall in Freiburg. Seit dem ist Willkommenskultur in vielen Bereichen der Medien und deren Rezeption in das Gegenteil umgeschlagen. Heute stellen wir uns die Frage, wo Berichterstattung inzwischen steht und ob nicht auch sie zunehmend Ziel einer umfangreichen Kritik sein muss. Lesen Sie weiter

Von „Sprachwechslern“ und dem Reichtum der Flucht

Von sebastian schulz

Flucht in seinen scheinbar austauschbaren Facetten, dennoch jedes Mal mit einzigartigem Charakter. Ilija Trojanow wagt mit seinem Buch „Nach der Flucht“ einen etwas neuen Ansatz und betrachtet nicht einfach das Kommen und Ankommen von Flüchtlingen, sondern vor allem den Effekt auf Einheimische und Neuankömmlinge. Teils philosophisch teils mit hautnahen Situationsbeschreibungen hebt Trojanow die Absurditäten in einer von Flüchtlingsbewegung geprägten Welt hervor. Lesen Sie weiter

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